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Was die Digitalisierung in Deutschland bremst

Auf der CeBIT zeigt sich auch, warum es in Deutschland bei der Digitalisierung nicht vorangeht wie anderswo. Das hat mehrere Gründe.

Die Digitalisierung in Deutschland wird durch einen verschärften IT-Fachkräftemangel und auch durch Internet-Kriminelle ausgebremst. Das wurde bereits am ersten Tag der Mitte 2017 stattfindenden Technologiemesse CeBIT in Hannover deutlich. Deutlich konnte beobachtet werden, dass das Partnerland 2017, Japan, einen verstärkten digitalen Schulterschluss mit Deutschland sucht.

Der Mangel an IT-Fachkräften in Deutschland hat sich dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) zufolge zugespitzt. "Im vergangenen Jahr beklagte nur etwa jeder fünfte Befragte, dass IT-Fachkräfte für große Unternehmen schlecht oder sehr schlecht verfügbar sind - nun sieht es schon fast jeder Dritte so", wurde von führenden zuständige VDI-Managern zu hören war. Bei einer neuen Studie zum Thema Digitalisierung stellte sich dabei heraus, dass das Problem anders als früher neben kleinen und mittleren nun auch große Unternehmen betrifft.

Die größte Herausforderung beim digitalen Wandel besteht zudem für viele Betriebe nicht so sehr in der technologischen Beherrschbarkeit der Prozesse, sondern der Entwicklung und Umsetzung geeigneter neuer Geschäftsmodelle. International habe Deutschland dabei einen deutlichen Nachholbedarf, warnte der VDI. Ein Risiko stellt für viele Unternehmen die Cybersicherheit dar. Mehrere Redner betonten auf der Messe, dass viele Unternehmen aus Angst vor Imageschäden nur selten über Schäden sprechen würden.

 

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