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Vor diesen neuen Regeln der DS-GVO zittern viele Unternehmen

Von 25. Mai 2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung endgültig in Kraft. An den Datenschutz werden in der Zukunft viel höhere Anforderungen gestellt und wird im Allgemeinen auch viel strenger. Viele Unternehmen meinen "Das ist nötig", aber verunsichert auch viele Betriebe. Durch Unwissen könnte für viele Unternehmen teuer zu stehen kommen - nicht nur wegen der drakonischen Geldstrafen.

Ob es nun am Unwillen, an Unwissen oder gar an Bequemlichkeit liegt, eines ist jedoch klar: Ca. 35 % aller Unternehmen in Deutschland, für die die Datenschutzgrundverordnung anzuwenden ist, hatte sich nach einer Erhebung des Digitalverbandes Bitkom bis zum September 2017 noch nicht einmal damit befasst. Dabei drängt schon länger die Zeit, denn am 25. Mai 2018 tritt die Datenschutzgrundverordnung nach zweijähriger Übergangsfrist nun endgültig in Kraft! 

Doch auch diese Frist werden viele Firmen nicht halten können. Denn wer jetzt erst anfängt, sich mit dem Thema zu befassen, wird es kaum bis zum 25. Mai 2018 schaffen. Dabei drohen aber drakonische Strafen - anders als früher sollen Verstöße gegen den Datenschutz künftig erheblich schärfer bestraft werden. Konnten bisher Bußgelder von maximal 300 000 Euro verhängt werden, was in der Praxis meistens auf Beträge zwischen 5.000 und 10 000 Euro hinauslief, kann der Höchstbetrag nun bis zu vier Prozent des weltweit erzielten Jahresumsatzes betragen oder bis zu 20 Millionen Euro - je nachdem, welche Summe höher liegt. Dadurch werden auch die tatsächlich zu zahlenden Bußgelder drastisch ansteigen.

 

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