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Postbank Wohnatlas ermittelt neue Trendregionen

Die Kaufpreise von Wohneigentum sind seit 2016 im Schnitt um 5,5 Prozent angestiegen. Die regionalen Unterschiede sind enorm: Je nach Stadt liegt der Quadratmeterpreis zwischen 603 und 6800 Euro. FOCUS Online zeigt 402 Städte im Überblick.

Der Postbank Wohnatlas 2018 hat "neue Trendregionen" abseits der Großstadtspeckgürtel entdeckt. Maßstab ist die Kaufpreissteigerung 2017 im Vergleich zum Vorjahr, die vom Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Institut (HWWI) ermittelt wurde. Danach sind im bayerischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen die Preise für Wohnimmobilien erheblich (25%) gestiegen, aber auch das osthessische Fulda (20,6%) und Sömmerda/Thüringen (20,3%) haben gewaltig zugelegt. Ebenso hat die Uckermark als stark erweitertes Einzugsgebiet der Hauptstadt deutliche Preissprünge zu verzeichnen (17,3%).

Im bundesweiten Mittel errechnet der Wohnatlas in Deutschland für 2017 eine Preissteigerung um 5,5%. In 242 von 401 Kommunen ist der Wohnraum teurer geworden als im Vorjahr. Die teuersten Städte sind München, Frankfurt und Hamburg mit einem Preiswachstum zwischen 6,6% und 11,1%. Es gibt aber auch Regionen mit deutlich fallenden Preisen. Dazu gehört laut Postbank Wohnatlas der Landkreis Straubing-Boden in Niederbayern (-26,4%), die Region Main-Spessart in Unterfranken (-21,1%) und das thüringische Nordhausen (-18,4%).

 

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